LED-Begriffe erklärt: das LED-Alphabet von A bis Z

Tegels met gekleurde lichtjes: het LED-alfabet

Lumen, Kelvin, CRI, IP-Schutzart, Treiber, GU10: Bei LED-Beleuchtung schwirren dir die Abkürzungen nur so um die Ohren. In diesem LED-Alphabet erkläre ich dir die wichtigsten LED-Begriffe von A bis Z in normaler Sprache und mit Beispielen. Bei vielen Begriffen findest du einen Link zu einem ausführlicheren Ratgeber oder zu den Lampen selbst, damit du sofort weißt, was du wählen sollst.

Kurz gesagt

  • Helligkeit: Schau auf Lumen, nicht auf Watt. Watt sagt nur, wie viel Strom die Lampe verbraucht.
  • Lichtfarbe: Kelvin bestimmt die Farbe. 2700 bis 3000K ist warmweiß, 4000K neutralweiß, 6000 bis 6500K tageslichtweiß.
  • Innen oder außen: Die IP-Schutzart sagt, ob eine Lampe Staub und Wasser verkraftet. Draußen wählst du mindestens IP44 unter einem Überdach und IP65 unter freiem Himmel.
  • Dimmen: Nicht jede LED ist dimmbar, und nicht jeder Dimmer passt zu jeder LED. Prüfe das immer auf der Produktseite.
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Alle LED-Begriffe von A bis Z

Suchst du einen bestimmten Begriff? Klick ihn unten an, dann springst du direkt dorthin. Die Erklärung selbst steht weiter unten, nach Themen gruppiert.

Licht und Farbe

Diese Begriffe begegnen dir bei jeder Lampe: wie viel Licht, in welcher Farbe und wie schön dieses Licht aussieht.

Lumen

Lumen (lm) ist die gesamte Lichtmenge, die eine Lampe abgibt. Eine alte 60-Watt-Glühlampe lieferte etwa 800 Lumen. Eine LED-Lampe schafft dasselbe mit rund 8 bis 10 Watt. Achte beim Kauf also auf Lumen, nicht auf Watt. Mehr dazu liest du in Was ist Lumen? Lumen, Watt und Lux einfach erklärt.

Lux

Lux gibt an, wie viel Licht auf eine Fläche fällt, zum Beispiel auf deine Arbeitsplatte. Lumen betrifft die Lampe, Lux das, was ankommt. Für ein Büro sind etwa 500 Lux üblich, für eine Werkstatt 300 bis 500. Siehe LED-Beleuchtung für die Werkstatt: wie viel Lux und welche Lampen?.

Watt

Watt (W) ist die Leistung, die eine Lampe verbraucht. Bei LED liegt die Wattzahl für dieselbe Lichtmenge viel niedriger als bei alten Lampen. Vergleiche Lampen deshalb nach Lumen und nutze Watt, um zu sehen, wie sparsam sie sind.

Lichtstrom (Flux)

Ein anderes Wort für die gesamte Lichtmenge einer Lampe, gemessen in Lumen. Mehr Lumen bedeutet mehr Licht.

Lichtausbeute (lm/W)

Wie viel Licht du pro Watt bekommst, angegeben in Lumen pro Watt. Je höher, desto sparsamer. Eine Glühlampe schafft gut 10 lm/W, gute LEDs liegen zwischen 100 und 170 lm/W. So macht sich das auf deiner Stromrechnung bemerkbar, siehe LED vs. Glühlampe, Halogen und Energiesparlampe: wie viel sparst du wirklich?.

Kelvin (Farbtemperatur)

Kelvin (K) ist die Farbe des Lichts. 2700 und 3000K sind warmweiß: gemütlich und leicht gelblich, ideal fürs Wohnzimmer. 4000K ist neutralweiß: neutral und hell, praktisch für Büro und Werkstatt. 6000 bis 6500K ist tageslichtweiß: kalt und bläulich. Welche Farbe wohin passt, liest du in Farbtemperatur bei LED: 2700K, 3000K, 4000K oder 6500K?.

CCT (einstellbare Lichtfarbe)

Bei CCT (auch Tunable White) stellst du die Lichtfarbe selbst ein, zum Beispiel zwischen 3000K, 4000K und 6000K. Praktisch, wenn ein Raum mehrere Funktionen hat. Du findest es bei unseren LED-Panels und Downlights und bei den smarten WLAN-Lampen.

CRI (Color Rendering Index)

Der CRI zeigt, wie naturgetreu Farben unter einer Lampe aussehen. 100 ist Tageslicht. CRI 80 oder höher ist zu Hause völlig in Ordnung, CRI 90 ist ideal, wenn es auf Farben ankommt, etwa in der Küche oder im Badezimmer.

Abstrahlwinkel (Beam Angle)

Der Winkel, in dem das Licht aus der Lampe scheint. Ein enger Abstrahlwinkel (30°) ergibt einen Spot, praktisch, um ein Bild zu betonen. Ein breiter Abstrahlwinkel (120°) leuchtet einen ganzen Raum aus. Mehr zum Platzieren von Spots liest du in LED-Spots anbringen: Einbau, Aufbau und Strahler.

Flackerfrei

Eine flackerfreie Lampe hat einen Treiber, der das Licht stabil hält. Flackern sieht man oft nicht, aber es kann bei Bildschirmarbeit oder auf Kameraaufnahmen anstrengend sein. Stört dich Flackern oder Brummen? Lies Probleme mit LED-Beleuchtung lösen.

Xenonweiß

Ein sehr helles, kaltes Weiß um 6000K, vergleichbar mit Xenon-Autoscheinwerfern. Bei uns heißt das meistens tageslichtweiß.

Energielabel

Das Energielabel (A bis G) zeigt, wie sparsam eine Lichtquelle ist. Seit 2021 ist die Skala neu eingeteilt, deshalb hat eine Lampe, die früher A++ war, heute oft B oder C. Lies Energielabel für Leuchtmittel: was bedeutet es 2026?.

Fassungen und Lampenarten

Passt die Lampe in deine Leuchte, und welche Art brauchst du? Hier stehen Fassungen und Lampenformen im Überblick.

E27 und E14

Schraubfassungen. E27 ist die große Fassung der normalen Lampe, E14 die kleine Fassung der Kerzenlampen. Das E steht für Edison und die Zahl für den Durchmesser in Millimetern. Schau dir die LED-Beleuchtung fürs Schlafzimmer für beide Arten an.

G9

Eine kleine Fassung mit zwei Stiften, die du gerade in die Fassung drückst. Wird oft in Deko-Lampen und kleinen Leuchten verwendet. Du findest sie bei den LED-Spots.

GU10

Eine Fassung mit zwei Stiften, die du eine Vierteldrehung dreht, damit sie einrastet, an 230V. Das ist der Standard für Deckenspots.

MR16

Ein Spot mit einem Durchmesser von 2 Zoll (etwa 5 cm), oft mit GU5.3-Fassung und meist an 12V. Prüfe, ob dein Transformator für LED geeignet ist.

Downlight

Eine Lampe, die in der Decke sitzt und nach unten leuchtet. Sie gibt gleichmäßiges Licht, ohne dass man die Lampe selbst sieht, für eine schlichte, moderne Optik. Schau dir die LED-Panels und Downlights an.

Einbau (und Aufbau)

Einbau bedeutet, dass die Lampe in Decke, Wand oder Boden verschwindet. Aufbau sitzt dagegen obendrauf, praktisch, wenn du nicht bohren kannst oder willst. Den Unterschied und Tipps findest du in LED-Spots anbringen.

Panel

Eine flache, quadratische oder rechteckige LED-Lampe, die sehr gleichmäßiges Licht ohne Schatten gibt. Ideal für Büros und moderne Wohnräume. Lies LED-Panels fürs Homeoffice oder schau dir die LED-Panels an.

LED-Röhre (TL)

Eine lange, dünne Lampe, früher mit Gas, heute mit LED. LED-Röhren brauchen viel weniger Strom und halten viel länger. Wie du umsteigst, liest du in Leuchtstoffröhre durch LED ersetzen: Schritt-für-Schritt-Anleitung für jede Leuchte.

Hallentiefstrahler (High Bay)

Eine leistungsstarke Hängeleuchte für hohe Räume (ab etwa 4 Metern), etwa Hallen und Lager. Welche Leuchte wohin passt, steht in Professionelle LED-Beleuchtung für Halle, Lager, Büro und Gelände.

Feuchtraumleuchte (Tri-Proof)

Eine Leuchte, die Feuchtigkeit, Staub und Stöße aushält, meist mit IP65. Geeignet für feuchte oder staubige Räume wie die Garage und den Keller. Siehe Kellerbeleuchtung: Tipps für feuchte Räume und Garagenbeleuchtung.

Fluter

Eine leistungsstarke Lampe, die eine große Fläche ausleuchtet, für Gärten, Baustellen, Gelände und Sportplätze. Unsere LED-Fluter sind viel sparsamer als alte Halogenstrahler. Tipps zum Anbringen stehen in Außenbeleuchtung anbringen.

Baustrahler

Eine robuste, helle Lampe für die Baustelle und für Heimwerkerarbeiten, oft wasserdicht und stoßfest. LED-Baustrahler sind viel sparsamer als Halogen und werden nicht so heiß. Du musst dich zwischen Akku, 230V und Hybrid entscheiden? Lies LED-Baustrahler auswählen.

Schrankbeleuchtung

Beleuchtung in oder unter Schränken, oft mit dünnen LED-Leisten oder kleinen Spots. Perfekt, um eine Arbeitsplatte oder eine Vitrine gut auszuleuchten. Schau dir die LED-Schrankbeleuchtung an.

Unterbauleuchte

Beleuchtung unter deinen Küchenoberschränken. Sie leuchtet deine Arbeitsplatte genau dort aus, wo du es brauchst. Dafür nimmst du LED-Strips oder LED-Leisten, siehe auch die LED-Beleuchtung für die Küche.

LED-Strip

Ein flexibler Streifen mit LEDs, den du hinter dem Fernseher, unter Schränken oder in einer Deckenvoute anbringen kannst. Es gibt COB-Strips für gleichmäßiges Licht und RGB(W)-Strips für Farbe. Mehr liest du in Indirekte Beleuchtung mit LED-Strips, oder schau dir die LED-Strips an.

Deckenventilator mit Beleuchtung

Ein Ventilator mit eingebauter LED-Beleuchtung. Er kühlt und beleuchtet deinen Raum zugleich. Schau dir die LED-Deckenventilatoren an.

Taschenlampe

Eine tragbare Lampe mit Batterien oder Akku. LED-Taschenlampen sind heller und halten viel länger als alte Taschenlampen. Schau dir die LED-Taschenlampen an.

Notbeleuchtung

Beleuchtung, die angeht, wenn der Strom ausfällt. Mit LED hält sie lange und braucht wenig Strom. Praktische Tipps stehen in Notleuchte bei Stromausfall, oder schau dir die LED-Notleuchten an.

Blinklicht

Eine Lampe, die blinkt, um Aufmerksamkeit zu erregen, zum Beispiel als Warnung bei Straßenarbeiten oder auf Fahrzeugen. Schau dir die LED-Blinklichter an.

Rundumleuchte

Eine Lampe mit sich drehendem Lichteffekt, unter anderem auf Arbeitsfahrzeugen und bei Rettungsdiensten im Einsatz. Schau dir die LED-Rundumleuchten an.

Technik und Strom

Was steckt in einer LED-Lampe, und was braucht sie zum Funktionieren? Diese Begriffe begegnen dir auf Produktseiten und Verpackungen.

Ampere

Die Einheit für elektrischen Strom. Denk an Wasser in einem Gartenschlauch: Ampere ist, wie viel Wasser pro Sekunde hindurchfließt. Bei LED ist das meist sehr wenig, weil LEDs sparsam sind. Wichtig wird es vor allem bei der Wahl eines Netzteils oder Transformators.

Volt

Die Spannung von Elektrizität. Aus der Steckdose kommen 230V. Manche LEDs laufen mit 12V oder 24V, was sicherer ist, besonders draußen. Dann brauchst du einen Treiber oder Transformator.

Joule

Eine Einheit für Energie. Bei LED siehst du sie selten, aber es hilft zu wissen, dass eine LED für dieselbe Lichtmenge viel weniger Energie braucht als eine alte Lampe.

Treiber (Driver)

Das Herzstück einer LED-Lampe. Er sorgt dafür, dass die LED den richtigen Strom bekommt. Ein guter Treiber ist entscheidend für die Lebensdauer und für flackerfreies Licht.

Transformator

Ein Gerät, das die Spannung ändert, zum Beispiel von 230V auf 12V für MR16-Spots und LED-Strips. Bei LED brauchst du ein geeignetes LED-Netzteil, weil alte Transformatoren oft nicht gut damit zusammenarbeiten.

Kühlkörper (Heatsink)

Auch LEDs erzeugen Wärme. Ein Kühlkörper ist ein Stück Metall, das diese Wärme abführt, damit die LED lange hält. Du siehst ihn oft als Rippen an der Lampe.

SMD (Surface Mounted Device)

Kleine LED-Chips, die flach auf einer Platine sitzen. Du siehst sie oft als gelbe Quadrate in LED-Strips und Lampen. Der Typ, etwa SMD2835, sagt etwas über die Größe des Chips aus.

COB (Chip on Board)

Viele kleine LED-Chips dicht an dicht auf einer Fläche. Das ergibt ein schön gleichmäßiges Licht ohne sichtbare Punkte. COB-Strips werden immer beliebter.

PWM (Pulse Width Modulation)

Eine Technik zum Dimmen von LEDs. Die Lampe geht rasend schnell an und aus, so schnell, dass du es nicht siehst. Je länger sie „an“ ist, desto heller wirkt sie.

RGB (und RGBW)

Rot, Grün und Blau. Durch Mischen dieser Farben erzeugt die LED fast jede Farbe. Bei RGBW kommt eine separate weiße LED für schöneres weißes Licht dazu. Schön für Stimmung, zum Beispiel bei den LED-Strips.

Quantum Dot

Winzige Teilchen, die das Licht einer LED verfeinern können, sodass du schönere, reinere Farben bekommst. Du siehst sie vor allem in Bildschirmen und hochwertigen LEDs.

UV-LED

LEDs, die ultraviolettes Licht erzeugen. Dieses Licht siehst du nicht, aber es wird zum Aushärten von Gelnagellack oder für Spezialeffekte genutzt. Vorsicht: UV kann für Augen und Haut schädlich sein.

Hybrid-LED

Eine Lampe, die sowohl mit Netzstrom als auch mit Akku läuft. Praktisch auf der Baustelle oder in der Garage, wo nicht überall eine Steckdose ist.

Dimmen und Bedienung

Vom Dimmer über den Sensor bis zur App: So regelst du, wie viel Licht du wann hast.

Dimmbar

Kannst du die Lampe weicher oder heller machen, ist sie dimmbar. Nicht alle LED-Lampen können das, und nicht jeder Dimmer passt zu jeder LED. Prüfe das immer vorab. Alles zu Dimmern und Kompatibilität liest du in Dimmbare LED-Beleuchtung: alles zu Dimmern und Kompatibilität.

Phasenanschnitt (Leading Edge)

Eine Dimmtechnik, bei der der Anfang jeder Stromwelle abgeschnitten wird. Sie funktioniert gut mit Glühlampen und Halogen. Nicht alle LEDs kommen gut damit zurecht, prüfe das also bei dimmbaren LEDs.

Phasenabschnitt (Trailing Edge)

Eine Dimmtechnik, bei der das Ende jeder Stromwelle abgeschnitten wird. Für LED ist das meist die beste Wahl: weniger Flackern und weniger Brummen. Moderne Dimmer nutzen oft diese Technik.

Warmdimmen

Das Licht wird beim Dimmen wärmer und oranger, genau wie bei einer alten Glühlampe. Sehr stimmungsvoll im Wohnzimmer. Nicht jede dimmbare LED kann das.

Bewegungsmelder

Ein Sensor, der merkt, wenn jemand in der Nähe ist, und dann das Licht anschaltet. Praktisch in der Garage, im Garten oder im Badezimmer. Er spart Strom, und du musst nicht mehr nach dem Schalter suchen. Lies LED-Beleuchtung mit Sensor.

Dämmerungssensor

Ein Sensor, der misst, wie viel Tageslicht vorhanden ist. Wird es dunkel, geht die Lampe an, wird es hell, geht sie aus. Praktisch für Außenbeleuchtung.

Smart-LED

LEDs, die du mit dem Handy oder per Sprache steuerst. Du stellst Farbe, Helligkeit und Zeiten ein. Schau dir die LED-WLAN-Lampen an und lies die LED-Trends 2026.

Verkettbar

Lampen, die du aneinanderkoppeln kannst, etwa Leuchten, LED-Strips oder Lichterketten. Du brauchst dann nur einen Anschlusspunkt. Achte auf die maximale Anzahl, die du verbinden darfst.

Solar-LED

LED-Beleuchtung mit Solarenergie. Praktisch für den Garten, ohne Stromkabel. Ob es sich lohnt, liest du in Solar-LED-Außenbeleuchtung: wann lohnt sie sich und wann nicht?.

Sicherheit und Nutzung

Wie sicher ist die Lampe an dem Ort, wo du sie aufhängen willst, und wie lange hält sie?

IP-Schutzart

Diese Zahl zeigt, ob eine Lampe Staub und Wasser verkraftet. IP20 ist für innen. IP44 hält Spritzwasser aus, zum Beispiel im Badezimmer. IP65 ist staubdicht und hält Strahlwasser aus: Garten und Baustelle. IP68 kann sogar unter Wasser. Alles steht in IP-Schutzart erklärt: IP20, IP44, IP65 und IK08.

Wasserdicht

Prüfe immer die IP-Schutzart, statt dich nur auf das Wort „wasserdicht“ zu verlassen. Unter einem Überdach kommst du mit IP44 aus, unter freiem Himmel wählst du mindestens IP65. Siehe Außenbeleuchtung anbringen und LED-Baustrahler auswählen.

Lebensdauer

Wie lange eine LED hält, meist 25.000 bis 50.000 Brennstunden. Bei 4 Stunden pro Tag sind das etwa 17 bis 34 Jahre. Viele unserer LEDs haben deshalb 5 Jahre Garantie.

Schaltzyklen

Wie oft du eine Lampe an- und ausschalten kannst. LEDs stört das kaum, anders als alte Energiesparlampen. Praktisch bei Sensoren, die die Lampe oft schalten.

Anlaufzeit

Wie lange es dauert, bis eine Lampe mit voller Stärke leuchtet. LEDs sind sofort hell, ohne Warten wie bei alten Energiesparlampen.

Lichtzonen

Beleuchtung clever in Zonen aufteilen: Arbeitslicht in der Küche, Stimmungslicht im Wohnzimmer und Leselicht am Sessel. Siehe Beleuchtung nach Raum für Inspiration.

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Häufige Fragen

Welcher LED-Begriff ist am wichtigsten?
Lumen. Das ist die Lichtmenge, die eine Lampe abgibt. Die Wattzahl sagt bei LED wenig über die Helligkeit, weil LEDs mit viel weniger Watt dasselbe Licht erzeugen wie eine alte Lampe.
Was ist der Unterschied zwischen Lumen und Lux?
Lumen ist das Licht, das die Lampe selbst abgibt. Lux ist, wie viel Licht auf einer Fläche ankommt, zum Beispiel auf deinem Schreibtisch. Dieselbe Lampe liefert mehr Lux, wenn du sie näher an die Fläche hängst.
Was bedeutet IP44 oder IP65?
Die erste Ziffer betrifft Staub, die zweite Wasser. IP44 schützt vor Spritzwasser und eignet sich für das Badezimmer oder unter einem Überdach. IP65 ist staubdicht und hält Strahlwasser aus, geeignet für draußen.
Was ist der Unterschied zwischen E27, E14 und GU10?
E27 ist die große Schraubfassung und E14 die kleine. GU10 ist keine Schraubfassung, sondern eine Fassung mit zwei Stiften, die du eine Vierteldrehung drehst, vor allem für Deckenspots. Sie sind nicht untereinander austauschbar.
Welche Farbtemperatur (Kelvin) wähle ich?
Für Wohn- und Schlafzimmer wählst du meist 2700 bis 3000K, für Küche, Büro und Werkstatt 4000K und für draußen oder eine Garage 4000 bis 6500K. Mit einer CCT-Lampe kannst du selbst umschalten.
Ist jede LED-Lampe dimmbar?
Nein. Du kannst nur Lampen dimmen, die als dimmbar gekennzeichnet sind, und selbst dann nur mit einem Dimmer, der für LED geeignet ist. Eine nicht dimmbare Lampe an einem Dimmer kann flackern oder kaputtgehen.
Fehlt ein Begriff, oder weißt du nicht, welche Lampe zu deiner Situation passt? Schreib mir eine Nachricht, dann denke ich mit. Schreib mir per WhatsApp ›

Viele Grüße,
Bas / LEDPLANET.NL

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